Noch kann ich euch keine Layouts mit Bildern aus unserem Urlaub im Allgäu zeigen, denn das bearbeiten und aussortieren der Fotos nimmt doch einige Zeit in Anspruch und außerdem habe ich hier noch Fotos von unserem Thüringen Urlaub liegen und die müssen erst abgearbeitet sein!
An unserem ersten Tag in Thüringen haben wir auch der Stadt Eisenach einen Besuch abgestattet und dabei sind die Fotos vom LO enstanden !
Am selben Tag haben wir auch den Baumkronenpfad in Hainich besucht und das nachfolgende Layout gehört noch zu einer ganzen Serie dazu klick und nochmal klick!
Damit habe ich einen Tag von diesem Urlaub schon mal komplett fertig, aber auch der Stapel ist irgendwann abgearbeitet! Und ihr bekommt andere Fotos zusehen!
Da die Kinder gerne zeigen, wohin der Urlaub ging, habe ich für sie jeweils ein Album gemacht, zur Zeit fehlen noch die Fotos, aber das wird sich heute Abend ändern! Hätte nicht gedacht, das sich meine Kinder einigen können, wem welches Album gehören soll, es ging ohne Zank und Streit!
Das linke ist nach einem Album aus einem der ersten Onlineworkshops von Dani entstanden und das rechte hat die Seiten als Leporello zusammen geklebt!
an die liebste Tischnachbarin vom Forumstreffen Steffi (cherry) sie hat mir diesen Award verliehen, über den ich mich wahnsinnig freue
Hier nun die Bedingungen:
Das Ziel dieser Aktion ist, dass wir unbekannte, gute Blogs ans Licht bringen. Deswegen würde ich euch bitten, keine Blogs zu posten, die ohnehin schon 3000 Leser haben, sondern talentierte Anfänger und Leute, die zwar schon ne Weile bloggen, aber immer noch nicht so bekannt sind. Erstelle einen Post, in dem du das Award-Bild postet und die Anleitung reinkopierst (dieser Text). Außerdem solltest du zum Blog der Person verlinken, die dir den Award verliehen hat und sie per Kommentar in ihrem Blog informieren, dass du den Award animmst und ihr den Link deines Award-Posts hinterlassen. Danach überlegst du dir 3-5 Lieblingsblogs, die du ebenfalls in deinem Post verlinkst und die Besitzer jeweils per Kommentar-Funktion informierst, dass sie getaggt wurden und hier ebenfalls den Link des Posts angibst, in dem die Erklärung steht.
Nun endlich am Sonntag, sollte die Besichtigung der Burg erfolgen, auf die sich die Kinder schon die ganze Zeit gefreut hatten, ohne hier gewesen zu sein, hätten wir nicht nach Hause fahren können! Von Burg Ehrenberg haben die Kinder durch den kleinen Ritter Rüdiger erfahren, er etwas tollpatschig ist und als Geist durchs Schloss spukt, die dazugehörige CD läuft rauf und runter, hier könnt ihr ja mal reinhören und die Geschichten von dem guten Geist von Ehrenberg sind total niedlich!
Nun hab ich schon wieder einen Ohrwurm, nach diesem Lied
Die Burg Ehrenberg liegt in der Nähe von Reutte und das liegt schon in Österreich, ist aber über eine Mautfreie Strasse zu erreichen, die Überreste der Burg konnte man schon von weitem sehen! Jedes Jahr finden hier Ritterfestspiele statt, dafür hätten wir nur eine Woche später hier im Urlaub sein müssen, aber auch so hat es viel Spaß gemacht!
laßt uns hier nicht verhungern
Klause Ehrenberg
Denn in der Klause Ehrenberg ist ein Museum eingerichtet, wo man alles ausprobieren kann, selbst mal eine Rüstung anlegen, oder die Schuhe aus der damaligen Zeit anprobieren und viele andere Dinge mehr, es wurde das Leben im Mittelalter anschaulich beschrieben und mit vielen Bildern oder Modellen untermalt, so das sich auch die Kinder viel darunter vorstellen konnten!
Im Museum gab es wieder eine Rally mit dem Ziel ein Lösungswort herauszufinden, wobei die Kinder am Ende zum Ritter oder Edelfräulein ernannt wurden!
Auf den Berg wo die Burg egstanden hat, heute nur noch Überreste zusehen sind, mußten wir natürlich auch noch hinaufsteigen, unterwegs galt es wieder Fragen zu beantwortetn, damit man das Geheimnis des Schwertes lüftet und die Stelle findet, wo es sich versteckt hat!
Übersichtsplan
immer ein Schritt vor den anderen
Burg Ehrenberg von vorne
und von der anderen Seite
tolle Aussicht
Da langsam Wind aufkam und es oben auf dem Berg ganz schön anfing zu wehen und wir des Rätsels Lösung gefunden hatten, machten wir uns wieder an den Abstieg und tauschten das Lösungswort gegen eine kleine Überraschung ein!
Eigentlich wollten wir in der kleinen Gaststube auf Ehrenberg noch Kuchen und Kaffee zu uns nehmen, aber diese Idee hatten nicht nur wir und so gab es für uns keinen freien Tisch mehr, also sind wir weitergefahren, Richtung Plansee und haben dort direkt am Wasser ein kleines niedliches Restaurant gefunden, wo ich den leckersten Kaiserschmarrn gegessen habe, so schön locker, ohh mir läuft jetzt noch das Wasser im Mund zusammen, wenn ich daran denke!
der Plansee
Und damit war dann auch der Ausflug an diesem Tag beendet und die Kinder wollten wieder zurück zum Campingplatz und einfach nur spielen!
An unserem letzten Urlaubstag hatten die Kinder beschlossen, das sie nirgends hinfahren und den ganzen Tag auf dem Campingplatz spielen wollten, so bin ich alleine losgefahren erst zum Einkaufen und dann noch kurz zum Lechfall in Füssen. Mein Mann hat inzwischenzeit das Zelt abgebaut und alles eingepackt, denn wir sind wollten nun schon am Montagnachmittag abreisen, damit wir am Dienstagmittag wieder Zuhause sind!
der Lechfall
So sind wir gegen 16.30 Uhr aufgebrochen gen Norden mit einem weinenenden und lachendem Auge! Die Fahrt verlief weitestgehend ohne Probleme, nur die Suche nach einem geeigneten Parkplatz, wo man mal für eine längere Zeit stehen bleiben konnte war ganz schwierig! Eigentlich wollten wir uns nach den Kassler Bergen mal etwas länger ausruhen, aber es war nicht möglich, überall standen LKW´s oder andere Gespanne und quer wollten wir uns nicht hinstellen, so sind wir nachher noch bis zum Heidepark in Soltau gefahren sind und dort auf dem Parkplatz übernachtet haben, das letzte Stück war wahnsinnig anstrengend, weil auch noch so eine elendlange Baustelle dabei war!
Kurz vor neun Uhr sind wir wieder weitergefahren, nach ungefähr 4 1/2 Stunden Schlaf und sind dann gegen Mittag endlich Zuhause auf den Hof gefahren!
Und dann hieß es nicht auspacken, sondern umpacken, Wäsche waschen und alles fertig machen für die Tour nach Dänemark mit der Jugendfeuerwehr von Donnerstag bis Sonntag!
Hier stand am Freitag nur der Besuch von Legoland auf dem Programm, insgesamt schon das 5. Mal bin ich bisher dort gewesen und es ist jedesmal wieder schön und man entdeckt, jedesmal wiederw as neues! Der Samstag war faulenzen auf dem Campingplatz angesagt und am Sonntag wurde schon alles wieder zusammen gepackt und so war unser Urlaub auch wieder zu Ende!
Wobei mein Mann noch unfreiwillig eine Woche zusätzlich bekam, der er hatte durch einen Insektenstich ein total entzündetes Bein, alles blau und angeschwollen, man muß ja auch den Rasen mähen, bevor es nach Dänemark ging! Also bekam er eine Gipsschiene und Krücken und eine Woche war er krankgeschrieben!
So ich hoffe ihr habt es überstanden meinen langen Bericht, nun bin ich fertig und kann euch die nächsten Tage wieder gescrapptes zeigen!
Wünsche euch allen einen schönen Tag und viele liebe Grüße
Am Samstag regnete es mal wieder so leise vor sich hin und da wir nicht so recht wußten was wir deshalb machen, hat unsere große Tochter den Wunsch geäußert auch noch das letzte Schloß von König Ludwig anzuschauen! Obwohl der Weg bis Herrenchiemsee fast 150 Kilometer betrug, sind wir über Bad Tölz und Rosenheim zum Chiemsee gefahren! Als wir dann endlich nach fast 4 Stunden Fahrt, denn es ging stellenweise nur sehr stockend voran, ankamen in Prien am Chiemsee, hatte es sogar gerade aufgehört zu regnen!
Das Schiff zur Herreninsel lag schon am Kai und wir konnten gleich einsteigen, nach dem Erwerb der Fahrkarten, nach einer kurzen Überfahrt sind wir auf der Insel im Chiemsee angekommen und haben an der Kasse diesmal Karten für eine Kinderführung bekommen.
Da bis zum Beginn der Führung noch viel Zeit war, sind wir gemütlich zum Schloß gelaufen, denn es kam ja zu diesem Zeitpunkt kein Regen vom Himmel!
Herrenchiemsee ist das letzte und auch kostspieligste Bauprojekt von König Ludwig und hier auf der Insel sollte sein "Neues Versailles" entstehen, es ist nie vollständig fertig ausgebaut worden, die Gartenfassade ist eine getreue Nachbildung von Versaille.
Nur ganze neun Tage verbrachte der König in diesem Schloß, in dem die wichtigsten Räume alle fertig gestellt wurden, aber die Hälfte der Zimmer waren noch reiner Rohbau!
Die Führung war sehr gut gemacht und wirklich anschaulich für Kinder dargestellt, mit Bildern und auch Gegenständen zum in die Hand nehmen, also richtig was zum anfassen! Auch unsere Kinder waren sehr begeistert und interessiert bei der Sache und es wurde viele kindspezifische Fragen beantwortet!
Im Schloß befand sich zur Zeit auch eine Ausstellung über König Ludwig und sein Leben! Und auch hier hatten die Kinder viel Interesse an der Geschichte, denn sie hatte eine Rally mit Aufgaben zu jedem Raum zubewältigen und dabei mußte man sich mit einigen Dingen schon sehr genau beschäftigen, sonst war am Ende die Lösung falsch!
Nun noch ein paar Bilder von den Brunnen der Parkanlage:
der Famabrunnen
der Fortuna brunnen
Als wir dann unseren Besuch im Museum beendet hatten, regnete es draußen schon wieder, also nahmen wir zum Fähranleger die Kutsche und so hatten wir noch einige gesellige Gesprächsrunde über den König Ludwig!
Die Rückfahrt zum Campingplatz ging dann um einiges schneller und wir sind totmüde, aber glücklich ins Bett gefallen!
Wünsche euch allen einen schönen Start in die Woche!
Am Freitag in unserem Urlaub stand ein weiteres Schloß vom König Ludwig auf dem Programm nämlich Schloß Linderhof, inmitten einer Gebirgslandschaft des Graswangtales ist das kleine Schloß zu finden, es diente nicht als Repräsentationsbau sondern sollte als privates Refugium, als Ort der Zurückgezogenheit dienen. Dieser Bau wurde noch zu Lebzeiten des Königs beendet, was man bei den anderen Schlösser nicht sagen kann!
An diesem Tag meinte es das Wetter nicht gerade gut mit uns, aber wir haben das beste daraus gemacht und haben alle Regensachen eingepackt und haben uns auf den Weg gemacht, nur diesmal gab es keine Kutsche oder andere Fortbewegungsmittel, wir mußten laufen, durch den Regen, aber am nachmittag hörte es auf!
Die Gartenanlage umfasst 80 Hektar und die Terrassenanlage hat ihr Vorbild in der Renaissance und der weitläufige Landschaftgarten ist dem englischen Stil angelehnt. Im Park verteilt findet man den maurischen Kiosk, das marokkanische Haus, dasKönigshäuschen, den Venustempel mit herrlichem Blick aufs Schloß! Das verrückteste ist aber die Venusgrotte die angelegt wurde und da ist nichts echt, alles wurde künstlich angelegt, selbst der Felsen ist nicht echt! Moderste Technik sorgten für die vollkommene Inszenierung der königlichen Traumwelt, denn der König war technischen Neuerungen sehr aufgeschlossen gegenüber!
das Schloß
der maurische Kiosk
im Inneren des Kiosk
Blick von der Laube übers Schloß zum Venustempel hinauf
in der Venusgrotte
marokkanisches Haus
Am Nachmittag hatte der Regen aufgehört und wir sind noch weiter nach Mittenwald gefahren zum Leutaschklamm, welcher schon in Österreich liegt, die Strasse dorthin war ganz schön eng und dann auf der einen Seite steile Felswand und auf der anderen Seite einen tiefen Abgrund! Aber wir sind heil angekommen!
Bereits 1880 wurde die Leutaschklamm teilweise erschlossen. Damit war die Leutaschklamm die erste erschlossene Klamm in den deutschen Alpen. Diverse Hochwasser sorgten allerdings in den folgenden Jahrzehnten mehrfach für die Zerstörung der Stege in der Leutaschklamm.
Im August 2003 fiel dann aber endlich der Startschuß für den Bau einer modernen Konstruktion, die zum einen maximale Sicherheit für die Leutaschklamm-Besucher bieten sollte und zum anderen möglichst nachhaltig und naturschonend sich in die Natur der Klamm einfügen lassen sollte. Mit Hilfe von finanziellen Mitteln des Europäischen Strukturfonds Euregio Zugspitze-Wetterstein-Karwendel wurde deshalb eine "schwebende" Konstruktion verwirklicht, die absturzgefährdete Felsabschnitte umgeht, gegen Steinschlag bestmöglichst geschützt ist und einen Hochwasserspielraum von 15 Metern gewährt.
Nun können auch Besucher ohne besondere Berg- und Klettererfahrungen die Leutaschklamm fast auf der gesamten Länge besichtigen.
Hier haben wir noch einen Spaziergang von 3 Kilometern gemacht, ca. 850 Meter dieses Weges führte über Stahlstege direkt am Fels befestigt einige Meter über der Leutascher Ache im Klamm entlang!
Hier lasse ich jetzt einfach die Bilder sprechen:
So ganz wohl war dem Rest der Familie nicht auf den Stegen über den teilweise reisenden Fluß zulaufen, ich fand es einfach genial!
Dann erfolgte die Rückfahrt zum Campingplatz und auch dieser Tag war dann schnell zu Ende!
Da es am Donnerstag trocken zu bleiben schien, haben wir uns an diesem Tag für den Besuch der beiden Schlösser Hohenschwangau und Schloß Neuschwanstein entschieden! Also haben wir nicht lange rumgetrödelt und sind zeitig aufgebrochen!
Wir sind auch rechtzeitig beim Ticketcenter in Hohenschwangau angekommen, denn wir brauchten nur eine halbe Stunde warten, da sah es einige Zeit später schon schlechter aus!
Mit den Einrittskarten für beide Schlösser in der Tasche, haben wir uns an den Aufstieg zum Schloß Hohenschwangau über eine Treppe gemacht, nach nicht mal 15 Minuten standen wir oben und haben uns den kleinen Garten mit Springbrunnen und toller Aussicht auf die Gegend angeschaut, um dann noch einige Zeit auf unsere Einlasszeit zuwarten! Die große Tochter war schon ganz aufgregt, endlich die Schlösser von König Ludwig zu sehen!
Nach der Führung hatten wir noch genügend Zeit, bis zur Besichtung von Schloß Neuschwanstein, so das wir im Ort erst mal die typische bayrische Küche genossen haben! Dorthin sind wir mit der Kutsche gefahren! Nach dem der Magen nun gefüllt war, konnte wir uns auf zum nächsten Schloss machen
Die Große ist mit Papa den Berg zum Schloss gelaufen, aber der kleinen wollten wir diese Strecke noch nicht zumuten mit ihrem Fuß und deshalb bin ich mit ihr mit dem Bus gefahren, ein sehr waghalsiges Unternehmen!
Aber wir sind heil oben angekommen und haben uns auf zur Marienbrücke gemacht und auch dort wieder den Rest der Familie angetroffen! Von hier hat man einen herrlichen Blick auf das Märchenschloß und ist wohl das meistfotografierteste Bauwerk
Und hier herrschte ein dichtes Gedränge, so das die Kinder alleine über die Brücke zur anderen Seite müßten, da kam meine Höhenangst wieder durch und dann sooooo viele Leute auf einem Haufen, nicht mein Fall!
Unsere Besichtungszeit kam nur langsam näher, so gabs noch ein Eis am Stiel und wir hatten leider nicht das Glück, das es bis zum Ende trocken blieb an diesem Tag, aber erstmal gabs unsere Führung und danach sind wir mit einer Kutsche ins Tal gefahren!
von der Marienbrücke
die Marienbrücke vom Schloß
Aus jedem Urlaub bringen wir was typisches aus der Region mit, in der wir gewesen sind und so haben wir uns diesmal für eine Miniaturausgabe des Märchenschlosses entschieden und die mußte noch gekauft werden, bevor es mit dem Auto zurück Richtung Campingplatz ging!
Einen kleinen Abstecher gab es an diesem Tag doch noch, nämlich die Wieskirche war nur ein kleiner Umweg zum Wohnwagen!
Eine kleine unscheinbare Kirche von außen, aber im inneren reichlich verziert im Rokokkostil!
Zurück auf dem Campingplatz waren unsere Kinder ganz schnell auf dem Spielpaltz verschwunden und haben so ihren Abend ausklingen lassen!